Beim Schätzen von der Dauer bis zum Erreichen eines Zieles rechnen wir die realen Bedingungen unter denen wir arbeiten mit ein. Die ist größer als der eigentliche Aufwand bzw. die reine „Touch Time“. Das ist auch gut so.
Die Gründe, dass die Dauer größer als der Aufwand ist, sind vielfältig.
- Wir sind auf mehreren Baustellen unterwegs.
- Wir warten auf Zulieferungen.
- Wir müssen Schleifen drehen.
Den Unterschied der minimalen „Touch Time“ eines Vorganges zur realistischen Dauer nennen wir den impliziten (zum Vorgang gehörenden) Puffer.
Diese impliziten Puffer all der Vorgänge, die auf dem kritischen Pfad liegen, sammeln wir ein – machen sie „explizit“. Es reicht diese Puffer im Durchschnitt der Vorgänge und grob zu schätzen. 30% – 50% sind ein guter Daumenwert.